Lobbyisten in Brüssel: Einflussreiche Einflüsterer

HANDELSBLATT vom 3.04.2007

Von Ruth Reichstein

Rund 15 000 Lobbyisten arbeiten in Brüssel. Wie viele es tatsächlich sind, weiß niemand, denn bisher gibt es keinerlei Register und keine Kontrolle der Interessenvertreter. Nun will die EU-Kommission für mehr Transparenz sorgen.

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Brüssel will mehr Transparenz bei Lobbyisten

Deutschlandfunk vom 22.03.2007

Von Ruth Reichstein

Rund 15.000 Lobbyisten gehen in Brüssel den Interessen ihrer jeweiligen Arbeitgeber nach. Zu ihnen gehört der Lobbyist eines Chemiekonzerns ebenso wie der Kirchenvertreter oder der Repräsentant einer Umweltschutzorganisation. Mit einem öffentlichen Register und einem Verhaltenscodex will die EU-Kommission mehr Transparenz schaffen. So sollen die Lobbys ihre politischen Ziele, ihre Finanzquellen und die wichtigsten Kunden bekannt geben.

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Ein Preis, den keiner will: In Brüssel wird der "Worst Lobby Award" verliehen

Deutschlandfunk vom 13.12.2006

Von Ruth Reichstein

In Hollywood wird alljährlich die Goldene Himbeere für besonders schlechte schauspielerische Leistungen verliehen. Diese Idee hat sich nun ein NGO-Netzwerk in Brüssel abgeschaut, und so wird dort heute Abend der "Worst Lobby Award" verliehen. Gedacht ist er übrigens nicht nur für die Interessenvertreter selbst, sondern auch für jene Politiker, die besonders offen dafür sind - gleich vier EU-Kommissare haben es geschafft, nominiert zu werden.

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Wenn Lobbyisten Paragrafen schreiben, von Andreas Schnauder, "Kurier" vom 27.04.2006

Studie: In Brüssel dominieren Konzern-Interessen / 69 Prozent derVertretungen sind wirtschaftsnah Während das generelle Lobbying über die Jahre salonfähig wurde, mehrt sich in Europa die Kritik, wonach die Einflussnahme der Wirtschafts-Interessen massiv steige. Untermauert wird dieser Befund von einer Studie, die von der Arbeiterkammer in Auftrag gegeben wurde: Demnach werden 69 Prozent des Lobbyings in Brüssel von der Wirtschaft unterhalten, nur ein Prozent sei den Interessen der Arbeitnehmer zuzurechnen. Die restlichen 30 Prozent entfallen auf die verschiedensten Organisationen, die beispielsweise für Tierschutz, Blinde, Umwelt oder Kommunen Stimmung machen."Ein Missverhältnis zu Gunsten der Arbeitgeber", konstatiert die von European Affairs Consulting Group erarbeitete Untersuchung.

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Brüssel handelt, um Abramoff-ähnliche Lobbying Skandale zu verhindern, EU Observer, 27.01.2006

EUOBSERVER / BRÜSSEL (Andrew Rettman) - Die Europäische Kommission hofft, dass ihre neue Transparenz-Initiative ein Abramoff-ähnliches Lobbying Fiasko in Europa verhindern kann, aber EU Institutionen sind im gegenwärtigen System Verdächtigungen ausgesetzt

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Good-bye Toni and hello Wolfgang,„connect“ SN Brussels Airlines in-flight newspaper. Issue 114. Jan 9th, 2006

Schüssel, Plassnik and Swoboda sind noch keine gebräuchlichen Namen in Brüssel. Abb diesem Monat werden sie jedoch immer bekannter werden. Der österreichische Kanzler, Aussenminister und führende MdEP sind diejenigen, die Blair, Brown und Straw im kollektiven europäischen Bewusstsein ersetzen werden. Erschienen in: „connect“ SN Brussels Airlines in-flight newspaper. Issue 114. Jan 9th, 2006

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ÖVGW eröffnete Vertretung in Brüssel

Mit Wirkung vom 12. Juli kann die Österreichische Vereinigung für das Gas- und Wasserfach (ÖVGW)damit die Anliegen der österreichischen Trinkwasserwirtschaft direkt an der Schaltstelle Europas vertreten. ÖVGW-VizepräsidentHarald Schneider:"Auch wenn die Europäische Union momentan offenbar in einer Krise steckt, so ist doch unbestritten, dass Politik noch immer in Brüssel gemacht wird. Folglich ist es wichtig, ebendort präsent zu sein, um Entwicklungen im Wasserbereich frühzeitig zu erkennen." Erschienen in: aqua press international 3/2005

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ÖVGW: Vertretung in Brüssel eröffnet

Mitte Juli eröffnete die ÖVGW (Österreichische Vereinigung für das Gas- und Wasserfach)im Beisein ihres Vizepräsidenten und Mitgliedern des europäischen Parlaments ihre Vertretung in der Europa-Zentrale Brüssel, um in Sachen Trinkwasser verstärkt für die Anliegen der der österreichischen Wasserversorger einzutreten. Dazu der Vizepräsident der Vereinigung VDir DI Harald Schneider:"Auch wenn die Europäische Union momentan offenbar in einer Krise steckt, so ist unbestritten, dass Politik in Brüssel gemacht wird. Es ist also wichtig vor Ort entsprechend präsent zu sein, um Entwicklungen im Wasserbereich frühzeitig zu erkennen." Erschienen in: tga report 9/2005

ÖVGW eröffnet Vertretung in Brüssel

Am 12. Juli eröffnete die Österreichische Vereinigung für das Gas- und Wasserfach (ÖVGW)im Beisein ihres Vizepräsidenten und Mitgliedern des europäischen Parlaments ihre Vertretung in der Europa-Zentrale Brüssel, um in Sachen Trinkwasser verstärkt für die Anliegen der österreichischen Wasserversorger einzutreten. Erschienen in: Pro Umwelt

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Österreichische Vereinigung für Gas und Wasser eröffnet Büro in Brüssel

Der Run österreichischer Verbände und Organisationen nach Brüssel geht weiter: Dieser Tage hat die österreichische Vereinigung für das Gas- und Wasserfach in der Europa-Metropole ein eigenes Büro eröffnet. Ziel ist es nach eigenen Angaben, in Sachen Trinkwasser verstärkt für die Anliegen der österreichischen Wasserversorger einzutreten. „Es ist heute notwendiger denn je, bei Entscheidungsprozessen gleich von Anfang an dabei zu sein“, sagte Harald Schneider, Vizepräsident der Vereinigung.

Geleitet wird das Büro vom langjährigen österreichischen EU-Lobbyisten und Partner der Public Affairs-Agentur eacon, Martin Säckl. „Das Büro versteht sich als fachliche Ergänzung zu bestehenden österreichischen Interessensvertretungen wie der Wirtschaftskammer, der Arbeiterkammer oder des Städte- und Gemeindebundes und wird mit diesen auch koordiniert in Brüssel vorgehen“, so Säckl.

Die Koordinaten der neuen rot-weiß-roten Vertretung: ÖVGW Brüssel, c/o eacon, Rue du Luxembourg 19-21, B-1000 Brüssel, Tel: +32/2/502.77.71, +32/2/502.77.03, E-Mail: bruessel@ovgw.at

Erschienen in: WKÖ EU-Newsflash vom 29.7.2005

Dies Bildnis ist bezaubernd schön

In der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" erschien am 15.03.2005 unter der Überschrift "Dies Bildnis ist bezaubernd schön" -Mit und ohne Kamera: Wissenschaftler, Lobbyisten und Agenturen tummeln sich auf dem Feld der Politikberatung eine Besprechung der neuesten Literatur zum Thema Politikberatung.Unter anderem wurde das von Marco Althaus und Dominik Meier herausgegebene Buch "Politikberatung - Praxis und Grenzen" vorgestellt.
Marco Althaus/Dominik Meier (Hrsg.) "Politikberatung - Praxis und Grenzen", LIT Verlag, Münster 2004, 269 Seiten, 19,90 €

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Gute Manieren aus dem Osten

Wie die EU-Erweiterung den Alltag in Brüssel verändert.

Nicht nur die EU hat sich vor gut einem Jahr um zehn neue Mitgliedstaaten vergrößert. Auch das Europaviertel in Brüssel ist gewachsen - und wächst weiter. Aus der gelben Kranlandschaft am Parlamentschälen sich graue Betonblöcke - neue Gebäude, die mehr Platz für mehr Abgeordnete aus künftig noch weiteren Ländernschaffen. Was hat sich durch den Beitritt der Länder aus Mittel-und Osteuropa, Malta und Zypern in der europäischen Hauptstadt verändert?

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Komisionano Figel por multlingvismo
Esperanto. David Ferguson. März 2005

Ni prilabors prilingvan agadplanon surbaze de multilingveco, klu inkluzivas tiujn niajn lingvojn kiuj ne estas oficialaj, sed certe ne Esperanton.

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Niewe regels voor het machtsspel.
De Standaard. Raphael Minder. 20.09.2004

SOMMIGEN schatten het aantal lobbyisten in de politieke hoofdstad van Europa op 13.000. Daarmee is de stad het tweede grootste centrum voor lobbyisten ter wereld, na Washington.

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New rules for the power game.
Financial Times. By Raphael Minder. 16.09.2004

The arrival in November of José Manuel Barroso and his colleagues at the European Commission is causing a frenzy among one of the most powerful business groupings in Brussels: the professional lobbyists.

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Im Machtzentrum Europas.
DER STANDARD. Marlene Holzner. 24.07.2004

Brüssel lockt derzeit mit einer ganzen Reihe von lukrativen EU-Posten und einflussreichen Lobby-Jobs. Mit Ehrgeiz und internationaler Erfahrung haben es drei Österreicher dort weit gebracht: Martin Säckl, Barbara Brandtner und Klaus Baier erzählen, wie sie Karriere in Europa machten.

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marketing services baut Brücke nach Osteuropa.
ONEtoONE 06-2004 von KS

Nachbericht von der Fachmesse marketing services

„Insgesamt verlief die marketing services substanzieller. Es waren keine Randbereiche da, und die Marketingkommunikation wurde kompakt abgebildet“, resümiert Brigitte Pfeiffer, Geschäftsführerin des Deutschen Marketing-Verbands (DMV) in Düsseldorf.

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EU-Osterweiterung.
Acquisa Juni 2004

Welche Chancen bieten die neuen EU-Staaten für Marketing und Vertrieb?

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From A to Z – the International Network of the European Affairs Consulting Group.
PA Newsletter April 2004

The European Affairs Consulting Group (eacon) established its international network of partner agencies in European capitals from A like Athens to Z like Zagreb. Eacon’s partner network comprises independent public affairs agencies in nearly every EU member state, accession states and other European countries, including Russia and Turkey.

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New European Affairs consultancy launched in Brussels.
Public Affairs Newsletter. Issue july/august 2003

A new German speaking public affairs consultancy has been launched in Brussels. Sören Haar (Euro PA), Constanze Miller und Dominik Meier (miller und meier consulting) and the Austrian Martin Säckl (Trimedia European Affairs) have merged to form the European Affairs Consulting Group.

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Neuer Public-Affairs-Player in Brüssel.
Pressemitteilung 01.07.2003

Berlin, 2. Juli 2003. Die deutschsprachige Public Affairs-Szene in Brüssel formiert sich neu: Sören Haar (Euro Public Affairs), Constanze Miller und Dominik Meier (miller und meier consulting) sowie der Österreicher Martin Säckl (Trimedia European Affairs) haben in Brüssel die European Affairs Consulting Group - eacon-group - gegründet.

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Bild: Bewegung, Hände, Europäisches Parlament
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